Bei der Einstellung von DevOps-Ingenieuren helfen verschiedene Kompetenzbewertungen dabei, ihre Eignung zu bestätigen. Hier sind die vier wichtigsten DevOps-Kompetenzen, auf die ihr achten solltet.
Giles Knights
Die richtigen DevOps-Fachkräfte zu finden, die eine scheinbar endlose Reihe komplexer technischer Aufgaben bewältigen können, ist für Unternehmen zu einer Top-Priorität geworden. Während Unternehmen mithilfe einer Cloud-Architektur auf Enterprise-Niveau ihre Agilität und Skalierbarkeit steigern wollen, werden Praktiken wie Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD) zunehmend gefragt.
In solchen Situationen müssen Unternehmen proaktiv und vorausschauend handeln und die Unterstützung erfahrener DevOps Engineers suchen, um neue Möglichkeiten zu erschließen, die Softwareentwicklung und IT-Betrieb in einer reibungslosen hybriden Lösung verbinden.
Wenn es darum geht, DevOps Engineers einzustellen, sollten Unternehmen darauf achten, dass potenzielle Kandidaten die Prozesse, Tools und Denkweisen erfolgreich umsetzen können, die Entwicklungsprozesse zuverlässig und sicher beschleunigen. Dazu gehört, DevOps Engineers, Consultants, Softwarearchitekten, GitLab- und GitHub-Experten sowie weitere spezialisierte DevOps-Bewerber aus verschiedenen Perspektiven zu bewerten. Denn nicht jeder Kandidat für eine DevOps-Engineer-Position verfügt über die richtige Mischung aus sozialen und technischen Fähigkeiten, um Abläufe zu vereinfachen und messbare Ergebnisse zu erzielen.
Wenn ihr Kandidaten bewertet – etwa über DevOps-Recruiting-Spezialisten wie den Eficode Contractor Hub –, solltet ihr darauf achten, dass sie die folgenden fünf wesentlichen Eigenschaften mitbringen.
1. Beherrschung der DevOps-Toolchain
Im Kern geht es bei DevOps darum, Aufgaben aus Entwicklung und IT-Betrieb mithilfe spezialisierter Toolchains in einheitliche, automatisierte Workflows zu integrieren. Junior und Senior DevOps Engineers sollten idealerweise umfassende Kenntnisse in einigen wesentlichen Bereichen besitzen und verschiedene gängige DevOps-Tools und -Praktiken nutzen können, darunter:
Quellcodeverwaltung: Dazu gehören das Nachverfolgen, Zusammenführen und gemeinsame Bearbeiten von Codeänderungen in verteilten Teams mit Tools wie GitHub und GitLab.
Continuous Integration: Code mithilfe automatisierter Pipelines mit Lösungen wie CircleCI oder Travis CI erstellen, paketieren und testen.
Infrastructure as Code: Infrastrukturressourcen programmgesteuert mit Produkten wie Terraform verwalten.
Continuous Delivery: Die Veröffentlichung und Koordination von Anwendungen mit Tools wie AWS und Azure DevOps vereinfachen.
Junior DevOps Engineers verfügen möglicherweise über weniger Erfahrung als Senior Engineers. Betrachtet einzelne Kandidaten jedoch nicht als isolierte Spezialisten, sondern sucht nach Bewerbern mit nachweisbaren Kenntnissen von Tools entlang dieser Toolchain. Sie können wertvolle Perspektiven und Erkenntnisse dazu einbringen, wie sich bestehende Tools von der Entwicklung bis zum Deployment verbinden lassen.
2. Erfahrung mit Cloud-Plattformen und -Services
Cloud-Infrastruktur ist zum De-facto-Standard für das Deployment moderner Anwendungen mithilfe etablierter DevOps-Praktiken geworden. Daher sollten potenzielle Engineers umfassend mit einigen oder allen führenden Cloud-Computing-Plattformen wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud vertraut sein.
Zu den wertvollen Cloud-Kenntnissen zählen die Bereitstellung von Cloud-Services, die Konfiguration von Netzwerk- und Sicherheitskontrollen, die Verwaltung Cloud-Native-Entwicklertools sowie die Kostenoptimierung durch integrierte Services. Erfahrung mit Containerisierung ist ebenfalls ein großer Vorteil.
Manche Engineers sind mit ein oder zwei Plattformen besser vertraut. Doch auch wenn sie sich mit einem anderen Stack als dem in eurem Unternehmen eingesetzten auskennen, sollten sie nicht außer Betracht bleiben. Gute DevOps Engineers verfügen über nachweisliche Produktionserfahrung beim Deployment, der Verwaltung und dem Monitoring von Anwendungen auf Cloud-Plattformen – und diese Expertise lässt sich auf einen neuen Stack übertragen.
3. Tiefes Verständnis von CI/CD-Pipelines
Im Mittelpunkt von DevOps steht die Implementierung robuster CI/CD-Pipelines, um den gesamten Lebenszyklus der Anwendungsbereitstellung zu vereinfachen. Von der ersten Codezeile über das Production Deployment bis zum Monitoring sind CI/CD-Pipelines in DevOps entscheidend. Engineers sollten daher mit diesen Prinzipien und Methoden bestens vertraut sein.
Eure CI/CD-Pipelines können anders aussehen als die, mit denen ein Kandidat bisher gearbeitet hat. Nachweise für Agilität und Flexibilität im Umgang mit CI/CD sind dennoch ein wichtiges Signal. Können Kandidaten zeigen, wie sie Pipelines entwickelt und optimiert haben – etwa durch Branching-Strategien und Entwicklungsmodelle für die kontinuierliche Bereitstellung und Optimierung von Anwendungen –, spricht das dafür, dass sie dies auch für euch umsetzen können.
Starke Kandidaten für DevOps-Engineer-Positionen können Teammitglieder außerdem weiterbilden und coachen, damit sie CI/CD-Tools effektiv nutzen und Agile-Praktiken wie Versionskontrolle, Containerisierung, Testautomatisierung und Infrastructure as Code (IaC) anwenden. Führungskompetenz im Bereich CI/CD ermöglicht schnellere und flexiblere Feedbackschleifen, die für Verbesserungen entscheidend sind.
4. Transparent und teamorientiert
Neben technischen Fähigkeiten muss die Einstellung von DevOps-Fachkräften auch eine genaue und unvoreingenommene Bewertung ihrer zwischenmenschlichen Fähigkeiten umfassen. Da DevOps Engineers meist als Bindeglied zwischen Softwareentwicklern und IT-Betrieb fungieren, ist es entscheidend, bestehende Lücken zu schließen, damit ihr von konsistenten Workflows profitiert.
Empathie, Geduld, emotionale Intelligenz sowie ausgeprägte Kommunikationsfähigkeiten, aktives Zuhören und die Bereitschaft, andere anzuleiten, helfen DevOps Engineers dabei, Silos abzubauen und die Produktivität zu steigern. Sie müssen Prozesse und Anforderungen Stakeholdern und anderen Teams mit unterschiedlichem technischem Kenntnisstand klar vermitteln können. Außerdem sollten sie bereit sein, mit der gesamten Organisation zusammenzuarbeiten und Wissen zu teilen. So fördern sie eine transparentere und offenere Kultur, die Innovation willkommen heißt.
Hochqualifizierte DevOps Contractors einfach über den Eficode Contractor Hub einstellen
Die Transformation von Software-Delivery-Lifecycles durch DevOps dreht sich ebenso sehr um Menschen wie um Technologie und Prozesse. Die Ergänzung interner Teams durch erfahrene DevOps Contractors und zusätzliche Ressourcen kann langfristig positive Veränderungen anstoßen und Unternehmen dabei helfen, den nächsten Schritt auf ihrem Wachstumskurs zu gehen.
Wenn ihr mit einem etablierten Recruiting-Unternehmen wie dem Eficode Contractor Hub zusammenarbeitet, übernehmen wir einen Großteil der ersten Schritte – von der Vorauswahl geeigneter Kandidaten über Erstgespräche bis hin zu Hintergrundprüfungen.
Vorausgesetzt, ihr habt die technischen DevOps-Kernkompetenzen und Soft Skills kommuniziert, die eure Kandidaten mitbringen sollen, stellen die spezialisierten Recruiting-Berater des Eficode Contractor Hub sicher, dass nur die bestmöglichen Talente zur Auswahl vorgestellt werden. So reduziert ihr euren administrativen Aufwand und Papierkram. Wenn ihr mit potenziellen DevOps-Experten sprecht, seid ihr besser vorbereitet und könnt eure Gespräche und Termine produktiv und zielführend gestalten.
Lasst euch noch heute vom Eficode Contractor Hub mit einem breiten Talentpool etablierter und geprüfter DevOps-Experten verbinden, die eure Software-Delivery-Prozesse spürbar verbessern können.
Sprecht uns an, um erfahrene, bereits von uns geprüfte Talente kennenzulernen, die eurem Unternehmen schon heute Mehrwert bieten können.
Δ
- Contractor Hub
Subscribe to our newsletter
Related blogs