Jan Szczepanski
Einrichtung
Voraussetzungen
Um die Jira-Automatisierung zu konfigurieren, benötigt ihr bestimmte Berechtigungen. Für Classic Projects benötigt ihr die Berechtigung Administer Project, für Next-gen Projects müsst ihr die Administrator Role innehaben.
Je nachdem, welchen Projekttyp ihr verwendet, findet ihr die Automatisierungsseite hier:
Classic Project
Projekteinstellungen – Automatisierung
Next-gen Project
Projekteinstellungen – Apps – Project Automation
Bevor wir starten, müssen wir noch klären, wie wir die Bitbucket API verwenden.
Automatisierung
1. Trigger
Wie oben skizziert, möchten wir die Pipeline jedes Mal auslösen, wenn ein Issue in den Status „Testing“ übergeht. In diesem Fall verwenden wir den Trigger „Issue Transitioned“.
2. Benachrichtigung
Wählt From Status und To Status aus.
In beiden Feldern könnt ihr mehrere Status auswählen.
Nachdem ihr diese Konfiguration gespeichert habt, könnt ihr eine Bedingung auswählen, um den Umfang der Issues einzuschränken. In unserem Fall wählen wir direkt eine neue Aktion aus.
Wählt aus der Liste der Optionen Send web request aus. Diese Option findet ihr in der Liste der Benachrichtigungen.
Für die Konfiguration von Send web request benötigt ihr folgende Informationen:
Workspace: Teamname oder Name eures Kontos.
Repository slug: Name des Repositorys.
POST-Daten:
{ “target”: { “ref_type”: “branch”, “type”: “pipeline_ref_target”, “ref_name”: “master” }}
Eine Möglichkeit, Pipelines auszulösen, besteht darin, den Branch anzugeben, für den ihr eine Pipeline starten möchtet. Der angegebene Branch bestimmt, welche Pipeline-Definition aus der Datei bitbucket-pipelines.yml zum Starten der Pipeline verwendet wird. Anschließend wird das Repository geklont und die neueste Revision des angegebenen Branches ausgecheckt.
Mit diesen Informationen können wir unseren Web Request konfigurieren:
- Atlassian
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