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Governance in Confluence etablieren

AUG 24, 2022

Kurz gesagt geht es bei Governance darum, Risiken zu reduzieren. Sie kann als Rahmenwerk verstanden werden, das sicherstellt, dass Atlassian-Tools den Mehrwert bieten, den eure Organisation benötigt. Governance in Atlassian-Tools lässt sich auch als مجموعة von Richtlinien und Verfahren verstehen, die in der Regel auf Vorstands- oder Managementebene festgelegt werden.

Mehrnaz Karimi

Mehrnaz (Naz) is a published writer who has been creating content in the tech space for several years. She is passionate about her craft and is creative by nature.

Best Practices für die Governance in Confluence

Konsistenz ist entscheidend. Confluence wurde nicht mit einem einheitlichen Governance-Prozess eingeführt, und der spätere Wechsel von einem Governance-Prozess zu einem anderen oder die Zusammenführung mehrerer Prozesse kann – gelinde gesagt – herausfordernd sein. Mit diesen Tipps gelingt es euch von Anfang an richtig!

Richtlinien für die Nutzung festlegen

Es gibt verschiedene Möglichkeiten: Bildet beispielsweise eine Gruppe aus Personen, die Confluence besonders intensiv nutzen, und lasst sie die Nutzungsrichtlinien festlegen, bevor ihr einen Governance-Prozess einführt. Letztlich solltet ihr sicherstellen, dass euer Governance-Prozess – unabhängig davon, wofür ihr euch entscheidet – für eure Nutzer intuitiv ist.

Jira zur Unterstützung nutzen

Ihr könnt Änderungsanfragen in Jira erfassen, damit die ausgewählte Gruppe entscheiden kann, ob die Änderungen sinnvoll sind. Sie kann auch Support-Anfragen und die Erstellung neuer Bereiche bearbeiten, falls ihr dies ausschließlich Administratoren erlaubt, und vieles mehr.

Tipps zu Makros, Seitenbäumen und Labels

Verwendet in Bereichen, in denen Inhalte benötigt werden, über das „Include Macro“ eine einzelne Seite als Quelle. So vermeidet ihr mehrere Kopien.

Vermeidet komplexe und tief verschachtelte Seitenbäume in euren Confluence-Bereichen. Sie erschweren die Navigation und können die Zuverlässigkeit der Suche beeinträchtigen. Beschränkt Bereiche auf eine Handvoll Seiten der obersten Ebene und verwendet Labels, um Seiten und Wissensinhalte zu kategorisieren.

Für Labels solltet ihr jemanden bestimmen, der die Inhalte pflegt. Erstellt für diese Person eine Seite, auf der sie unpassende oder nur einmal verwendete Labels ändern kann. Wenn es sinnvoller ist, dass die Autoren einer Seite möglichst viele passende Labels hinzufügen, bestimmt dennoch einen Verantwortlichen für die abschließende Pflege. Mit „Gardening“ ist die allgemeine Pflege von Anwendungen gemeint. Warum diese Pflege wichtig ist, erläutern wir in einem Abschnitt unseres Blogbeitrags Top 5 dos and don’ts: Atlassian Server to Cloud migrations.

Cloud Migrations

Confluence zur Dokumentation der Governance nutzen

Ihr könnt Confluence nutzen, um die Governance für andere Anwendungen wie Jira zu dokumentieren. Wenn Jira beispielsweise nicht zum Speichern von Dokumentationen als Anhänge verwendet werden soll, haltet dies unbedingt fest.

Setzt auf Standardisierung, um Wachstum zu bewältigen. Dazu können vereinbarte Regeln für neue Bereiche, Bereichsstrukturen, Label-Richtlinien und Prozesse zur Inhaltsprüfung gehören. Berücksichtigt dabei auch integrierte Apps. Erläutert beispielsweise, wann eine Integration oder neue App in Betracht gezogen werden sollte, und beschreibt den Bewertungsprozess.

Erwägt, globale Confluence-Vorlagen zu nutzen und die Erstellung von Bereichen auf Administratoren zu beschränken. Legt fest, ob Nutzer persönliche Bereiche haben dürfen und wie diese genutzt werden können.

Bei der Entwicklung einer Governance solltet ihr vor allem verstehen, was Teams von ihren Anwendungen brauchen und erwarten. Überlegt gemeinsam, wie ihr am besten vorgeht. Standardisiert, wo es wichtig ist, und ermöglicht Flexibilität, wo sie möglich ist.

Wenn ihr mehr über Governance in Jira erfahren möchtet, schaut euch unsere Aufzeichnung zu „Governance in Jira with Total Support“ an.

  • Atlassian

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