Zusammenfassung
Unternehmen
team.blue ist ein führender europäischer Technologiekonzern, der über 3,3 Millionen kleinen und mittelständischen Unternehmen digitale Lösungen wie Webhosting, Domainregistrierung, E-Commerce und Cloud-Infrastrukturen bereitstellt.
Herausforderung
Das rasche M&A-Wachstum auf über 4.000 Mitarbeitende erforderte eine standardisierte IT-Umgebung für mehr als 60 Marken in über 20 Ländern.
Isolierte Altsysteme bremsten die Softwareentwicklung und erschwerten die markenübergreifende Zusammenarbeit.
Ein straffer, unverrückbarer Terminplan für die Ablösung der Altsysteme setzte das Projekt unter hohen Zeitdruck.
Lösung
Fundierte Analyse der team.blue-Infrastruktur im Rahmen einer komplexen Erstmigration, um verbindliche Standards zu etablieren.
Entwicklung eines achtphasiges Integrations-Playbook für die nahtlose Markenintegration und das strukturierte Onboarding neuer Teams.
Konsolidierung verteilter Altsysteme in eine zentral verwaltete Jira- und Confluence-Enterprise-Umgebung inklusive Okta SSO.
Vorteile
Skalierbarkeit: Eine einheitliche Atlassian-Plattform, die mehr als 4.000 Mitarbeitende weltweit unterstützt.
Wiederholbarkeit: Standardisierung komplexer Post-Merger-Integrationen in einen schnellen, wiederholbaren Prozess.
Zukunftssicherheit: Etablierung einer langfristigen technischen Partnerschaft zur Begleitung der weiteren Wachstumsstrategie von team.blue.
Technologien
Jira
Confluence
Okta SSO
Die Herausforderung: Wachsende Digitalmarken auf einer zentralen Plattform vereinen
team.blue entstand 2019 aus dem Zusammenschluss der Combell Group, Register Group und TransIP Group. Seither ist das Unternehmen zu einem führenden Anbieter digitaler Services mit über 60 Marken in mehr als 20 Ländern herangewachsen.
Um die Zusammenarbeit der mehr als 4.000 Mitarbeitenden über neu übernommene Einheiten hinweg zu sichern, benötigte die Group IT eine einheitliche Kollaborationsplattform. Isolierte Altsysteme erschwerten den Austausch massiv – und eine drohende Preiserhöhung des bisherigen Anbieters um 300 % erhöhte den Handlungsdruck für die initiale Migration drastisch. Das Ziel für team.blue: eine skalierbare, zentral verwaltete Atlassian-Umgebung, die das künftige Unternehmenswachstum nachhaltig mitträgt.
Unternehmen einfach zu übernehmen und in Silos weiterarbeiten zu lassen, funktioniert nicht – für eine echte, länderübergreifende Zusammenarbeit braucht man eine gemeinsame Plattform.
Die Lösung: Vom komplexen Initialprojekt zum skalierbaren Integrationsmodell
Den Auftakt bildete die komplexeste Migration bei team.blue: Unter engem Zeitdruck löste Eficode die Altsysteme der niederländischen Region ab und etablierten gleichzeitig tragfähige Zugriffs- und Governance-Standards für das weitere Konzernwachstum.
Durch dieses erste Projekt baute Eficode ein fundiertes Verständnis für die Umgebung von team.blue auf und unterstützte die Einführung einheitlicher Namensstandards, rollenbasierter Sicherheitsrichtlinien sowie der Benutzerzuordnung über Okta SSO. Gemeinsam überführten Eficode und team.blue diese Erkenntnisse diese Erkenntnisse in ein achtphasiges Integrations-Playbook – und schuf so einen klaren, wiederholbaren Prozess, um neu übernommene Marken nahtlos auf die Plattform zu bringen.
Jede Markenmigration bringt Besonderheiten aus Altsystemen mit sich, die Standardtools nicht ohne Weiteres bewältigen können. Mit individuellen Skripten und Datenübertragungen außerhalb der Geschäftszeiten stellten wir sicher, dass jedes Projekt reibungslos, pünktlich und im Budget abgeschlossen wurde.
Das Ergebnis: Tausende Mitarbeitende vereint auf einer zentralen Single Source of Truth
Eficode begleitete team.blue bei der Umstellung von manuellen Konfigurationen hin zu einem weitgehend automatisierten Migrationsansatz.
Dutzende übernommene Marken arbeiten heute in einer gemeinsamen Jira- und Confluence-Umgebung. Die skalierbare Plattform gewährleistet über 4.000 Mitarbeitenden nahtlosen Zugriff, während die Nutzung über alle Regionen hinweg kontinuierlich steigt. Altsysteme wurden sicher archiviert, die Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg funktioniert reibungslos, und team.blue verfügt nun über eine verlässliche Routine für die Integration neu akquirierter Marken.
Die Atlassian-Plattform war entscheidend dafür, team.blue von getrennten lokalen Einheiten in eine vereinte Gruppe zu überführen. Eficode spielte eine zentrale Rolle dabei, diese Umgebung unter enormem Zeitdruck einzurichten.
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